Der Fall einer stärker als Normalerweise ausgebildeten Haut
Auf dem Foto sehen Sie einen typischen Fall von Trikopigmentierung mit Rasiereffekt. Allerdings wurde dieses Ergebnis erst nach 5 Sitzungen erreicht, d. h. nach 2 Sitzungen mehr als beim normalen Programm. In diesem Fall war die Haut des Benutzers besonders resistent gegen die Behandlung, und es waren insgesamt 5 Sitzungen nötig, um den von dem Jungen gewünschten Deckungsgrad zu erreichen, d. h. diese mittlere/hohe Dichte.
Die ersten drei Sitzungen wurden nach dem Standardplan durchgeführt: die ersten beiden an zwei hintereinanderfolgenden Tagen und die dritte nach einem Monat. Der vierte Termin wurde einen Monat nach dem dritten festgelegt, der fünfte einen Monat später. Wir garantieren immer das bestmögliche Ergebnis, indem wir Deckkraft und Natürlichkeit in ein Gleichgewicht bringen.
Das “Widow Peak” als Startpunkt
In diesem Fall hatte der Kunde einen ausreichend hohen Grad an Kahlheit, der den größten Teil der oberen Kopfhaut charakterisierte, wo der Grad der Miniaturisierung sehr hoch war. Die Kahlheit hat jedoch einen kleinen Teil der Stirnlinie unverändert gelassen, den so genannten “Widow Peak”. Dabei geht es um die unterste Stelle der Stirnlinie, den Punkt, an dem sich die beiden symmetrischen Hälften des Haaransatzes treffen und ein mehr oder weniger großes V bilden.
In dem untersuchten Fall war das noch sichtbare Haar am Scheitelpunkt ein guter Anhaltspunkt für die Rekonstruktion der restlichen, nicht mehr verfügbaren Frontallinie. Von diesem Punkt aus konnte der Techniker unter Beachtung der Gesichtsproportionen die verlorene Stirnlinie rekonstruieren und neu definieren, um dann die beiden anderen behandelten Stellen (mittlere Kopfhaut und Scheitel) aufzufüllen. Das erreichte Endergebnis ist sowohl natürlich aber auch definiert.













